
- Marketa
Kolarova,
Dipl.-Ing.(FH) Ing.
- Diplomingenieurin
Landschaftsarchitektur, freie Objektplanerin und
Fachjournalistin
NATURNAHE
GÄRTEN
Als naturnahe Gärten bezeichnen wir
nicht nur natürlich wirkende Gruppierungen
einheimischer Gehölze und Wildstauden an Stelle
von strengen architektonischen Flächen mit
kräftigen Hybriden, sondern auch Szenerien, die
die freie Natur imitieren. Bei richtig
getroffener Pflanzenauswahl können solche
Partien praktisch überall entstehen.

April-Einblicke:
- Juni-Einblicke:
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Lysimachia
nummularia auf
einem sonnigen und feuchten Standort
(links die
großen Blätter einer Königskerze)
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Fingerhut (Digitalis purpurea)
zusammen mit einem Hartriegel
(Cornus alba 'Sibirica')
mit einer Birke im Hintergrund
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Weidenröschen (Epilobium
angustifolium
und Epilobium angustifolium 'Album')
mit Sommerspiere (Spirea bumalda)
und einem Ziergras (Carex muskingumensis)
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- September-Einblicke:
- Und im November ist der
Garten auch noch schön:
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Ton
in Ton: Sommerspiere (Spirea bumalda)
mit Berberitze (Berberis julianae)
und Herbstaster (Aster Dumosus-Hybr.
'Starlight') |
Der gute Geist des Gartens
von Dorothee Schmidt
wacht über die schlafenden Stauden
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Die Gräser bilden feste
Strukturen,
es lohnt sich deshalb, diese
erst im Frühjahr zurückzuschneiden
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